Niedrigzinsen kosten Deutsche über 7 Milliarden – allein im 1. Quartal

24.05.2018

Die Liebe der Deutschen zum Sparbuch ist unverbrüchlich – Niedrigzinsen hin oder her. Im internationalen Vergleich lassen die Bundesbürger dadurch jede Menge Renditepotenzial liegen. Mehr noch: Durch die Inflation nimmt die Kaufkraft des Ersparten ab. Denn aktuell gibt es auf Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen durchschnittlich mickrige 0,2 Prozent Zinsen. Die Inflation liegt deutlich darüber, nämlich bei rund 1,5 Prozent. Wer sein Geld auf dem Sparbuch parkt, muss also mit einer realen Negativverzinsung von 1,3 Prozent leben.

Allein im ersten Quartal 2018 haben die Deutschen so 7,1 Milliarden Euro oder 86 Euro pro Kopf eingebüßt. Seit 2010 kosteten die Niedrigzinsen – in Kombination mit ertragsschwachen festverzinslichen Spareinlagen – jeden Bürger im Schnitt 999 Euro.

Diese Bilanz könnte deutlich besser aussehen, wenn die Scheu vor alternativen Kapitalanlagen geringer und der Wille des Gesetzgebers höher ausgeprägt wäre, sich nicht auf nur bürokratische, sondern auch auf inhaltliche Prüfung der Geschäftsgrundlage entsprechener Emittenten zu konzentrieren. Diese Kritik ist insofern berechtigt, wenn man von Ausfällen Alternativer Kapitalanlagen in den Schlagzeilen liest, die auch für „Leute vom Fach“ nicht vorhersehbar waren. Trotzdem muss man nicht aus Angst vorm Tod Selbstmord begehen.

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