Amerika first – bei den Staatsschulden

12.10.2018

Und deswegen geht – nicht unbegründet – an den Börsen weltweit plötzlich die Angst um. Denn an Alarmzeichen herrscht kein Mangel:

Die Verschuldung der USA wächst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50.000 Milliarden Dollar – das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise.
Bei knapp 15 Prozent der im S&P 1500 vertretenen Unternehmen handelt es sich um „Zombies“, deren Gewinne vor Steuern und Zinsen nicht ausreichen, um ihre Verbindlichkeiten zu bedienen. Vor der letzten Weltwirtschaftskrise Ende 2007 lag deren Anteil bei 5,7 Prozent.
Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitätsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1.600 Milliarden Dollar ein Rekordhoch.
Die Sozialversicherungen der USA wirtschaften – früher als berechnet – bereits heute defizitär, bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an.

Und in unserer globalisierten Wirtschaft ist es nun mal so, dass wenn die USA hustet der Rest der Welt mindestens eine Erkältung hat.

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